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Artikel getaggt mit ‘mac’

TubeFlect bekommt einen eigenen Blog

28. November 2009 Kommentieren

So, nkreipke ist in Zukunft wieder privat ;)

Alle neuen Fortschrittsmeldungen über TubeFlect werdet ihr ab sofort unter dem neuen Blog The TubeFlect Project finden.

Eigentlich hab ich WordPress gesagt dass er auf nkreipke einen RSS-Reader in der Sidebar anzeigen soll… er tuts aber nicht. Aber naja, wir wollen die Server ja nicht überanstrengen, bei den WordPress-Servern ist es ja schon ein Wunder wenn ich überhaupt einen Blog sehen kann… und das klappt ja schon ganz gut, meistens jedenfalls.

Jedenfalls gibt es hier wieder nur noch (wie früher in den guten alten Zeiten) die normalen Artikel. Ist eigentlich auch besser, schließlich interessiert sich nicht jeder für die Programmierung. Und die, die es interessiert, abonnieren einfach auch den neuen Blog. Einfach, oder? ;)

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Neue iTunes-Visualisierungen?

26. November 2009 Kommentieren

Schaut mal, was ich entdeckt habe ;)

Die beiden hab ich noch nie vorher gesehen. Die wechseln ja immer zwischen den Liedern, aber als ich nach 30 Minuten Laufzeit der Visualisierung das zu sehen bekam war ich ganz schön baff. Ich sag euch, animiert sieht das noch tausend mal toller aus ;)

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Es kann YouTube

25. November 2009 Kommentieren

TubeFlect kann ab heute doch tatsächlich schon mal das Grundlegende, was es können muss: YouTube-Videos abspielen. Das soll vorerst nur als Test laufen, weshalb das Layout auch noch nicht perfekt aussieht. Wie es funktioniert: Man nehme einen handelsüblichen YouTube-Link, kopiere ihn in das Textfeld und klickt auf „Load Video“. TubeFlect schnappt sich daraufhin den Flashplayer aus der YouTube-Seite und lädt ihn im Fenster. Das beste daran: Da er die Elemente rund um den Flash-Player nicht laden muss, geht der Ladeprozess schneller als auf konventionelle Methode – ein Pluspunkt für Leute mit schwachen Internetleitungen.

Somit haben wir schon mal einen Grundstein gelegt für eines der Prioritäten von TubeFlect: Das schnelle Laden von Videos. Den Text und vor allen Dingen die Werbung drumherum, die immer zuerst geladen werden, werden jetzt elegant übersprungen.

Zum ersten Mal kann man jetzt schon die Grundidee von TubeFlect sehen: Das Video im Mittelpunkt. Wie gesagt, alles erstmal nur ein Test, das Layout des Videobrowsers gefällt uns auch nicht ;) Zum Screenshot: Die YouTube-Suche funktioniert noch nicht, die Buttons in der Menüleiste auch nicht. Die letzten Probleme mit der Navigationsleiste sind behoben, so wird sie vorerst bleiben. Der Vollbildmodus vom VouTube-Video funktioniert selbstverständlich und auch maximieren kann man die Geschichte schon. Die 4 Favoritenordner hab ich mit dem Plusbutton hinzugefügt, das funktioniert also auch schon gut.

Wir haben heute zusätzlich zum Browser auch unter der Haube ein paar Sachen geändert. Der Quelltext ist insgesamt kleiner geworden, es wird nicht mehr durch unnötige Variablen Speicher verbraucht. Auf dem Screenshot seht ihr übrigens FileMerger, ein Hilfsprogramm mit dem man 2 Dateien miteinander vergleichen kann. Rechts ist die alte Version des FolderListControllers, links die neue Version.

Zum Schluss noch 2 Sachen: Erstens sieht man, dass wir wirklich nur träge weiterkommen. Das liegt daran, dass wir täglich wegen dem Schulstress momentan nur maximal 2 Stunden pro Tag Zeit für TubeFlect haben. Außerdem bin ich noch nicht gerade der Profi in Sachen Cocoa-Programmierung und Obi versteht nur Bahnhof vom Quelltext ;)

Außerdem möchte ich demnächst einen zweiten Blog eröffnen, der sich nur um TubeFlect kümmert. Ich möchte diesen Blog weiterhin als Privatblog behandeln und nicht mit Changelogs vollstopfen. Ich sage euch bezüglich der Änderung rechtzeitig bescheid.

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YouTube-Manager für OSX – unser neues Projekt

22. November 2009 1 Kommentar

Obi und ich wollen etwas besonderes in Angriff nehmen: Wir entwickeln unsere erste Anwendung speziell für den Mac.

XCode ist wahrlich keine einfache Programmiersprache, aber wir werden uns einarbeiten (müssen) und bald entsteht ein neues Projekt: Der YouTube-Manager.

Ich hatte schon vor langer Zeit eine Idee. Wie wäre es, wenn man mit einer Anwendung YouTube organisieren und verwalten kann und seine wichtigsten Videos immer mit dabei hat, auch wenn man mal nicht online ist? Dies und viel mehr soll das Programm können. Es soll Videos in einer ganz neuen Art präsentieren, anzeigen und verwalten können. Selbstverständlich mit Login und allem was dazugehört.

Das Programm wird nicht gerade eine leichte Anwendung die man so eben in 2 Stunden programmiert. Unser erstes Ziel wird es sein, alle Funktionen des regulären YouTubes zu implementieren. Doch wir gehen einen Schritt weiter. Wir werden die Geschwindigkeit erhöhen und die kleinen Mankos ausarbeiten, die die Onlineversion von YouTube besitzt. Außerdem werden wir umfangreiche Organisations- und Archivierungsfunktionen implementieren, die so zuvor noch nicht bekannt waren. Features, die wir planen, sind (unter anderem):

  • Revolutionäre, geschwindigkeitsbringende Benutzeroberfläche mit Drag&Drop Features und exzellentem Design
  • Archivierungsfunktion, um alle seine Favoriten, Abbonements, einzelne Videos oder sogar alle angeschauten Videos immer dabei zu haben
  • Bessere Tagging- und Suchfunktion
  • Mehrere Favoritenlisten und verbesserte Playlistfunktionen
  • Umfangreiche Verwaltung von Abonnements
  • Neuartige Kommentarfunktion mit History und vielem mehr
  • Verbesserte Administration des eigenen Kanals
  • und vieles mehr…

Das alles hört sich ziemlich theoretisch an, und das ist es auch. Es wird allerdings das nächste Projekt werden. Wir werden zusammen daran arbeiten. Das Programm wird mit XCode programmiert und ist nur auf OSX lauffähig. Eine Windows- und Linuxversion wird es nicht geben! Ich habe mich dazu entschieden, regelmäßig den genauen Projektverlauf auf meinem Blog zu veröffentlichen. Sobald das Programm lauffähig ist, wird es höchstwahrscheinlich Weekly Builds geben.

Und jetzt das Wichtige: Das Programm wird komplett Freeware und OpenSource (Lizenz ist noch nicht entschieden)!

Und zum Schluss noch eine wichtige Aufforderung an meine Leser. Wie ihr sicherlich gemerkt habt, sprach ich vom „Programm“, denn das Projekt hat bislang noch keinen Namen. Es wäre nett, wenn ihr ein paar Namensvorschläge als Kommentar hinterlasst. Vielen Dank und schönen Sonntag noch!

Apple Pro Review: Final Cut Studio Teil 1

26. Oktober 2009 1 Kommentar

Oh, das schläft aber hier ganz schön ;)

Momentan hab ich einfach nicht genug Ideen und irgendwie auch keine großartigen Ereignisse, über die es sich zu berichten lohnt…

Momentan beschäftige ich mich ein bisschen mit den Pro-Produkten von Apple. Dazu gehören beispielsweise Final Cut Studio oder auch Logic Studio. Ich fange also mal mit dem ersten an.

Final Cut Studio ist eine Programmsammlung, bestehend aus dem Schnittprogramm Final Cut Pro, dem Animationsprogramm Motion und noch einigen mehr. Ich habe mich bislang intensiv mit Motion auseinandergesetzt und auch ein bisschen in Final Cut Pro reingeschaut.

Final Cut Pro

Final Cut ProIch habe schon einmal die Trial von Adobe Premiere heruntergeladen und mir angeschaut. Mein erster Gedanke: WTF!? Die Oberfläche war mir einfach zu kompliziert. Die ganzen Jahre dachte ich nun dass Final Cut Pro ein übersichtliches aber doch leistungsstarkes Schnittprogramm wäre. Nun, leider bin ich zu verwöhnt von iMovie und co. In Final Cut gibt es keine großartigen Besonderheiten an der Benutzeroberfläche. Man sieht ganz klar die andere Seite von Mac: Leistungsstarke Professionalität. Leider scheine ich auch mit diesem Programm nicht recht klarzukommen ( :D ), so werde ich wahrscheinlich beim guten alten iMovie bleiben.

Motion

MotionObwohl mein Bildschirm leider viel zu klein dafür ist und man auch ein wenig Eingewöhnungszeit benötigt, empfinde ich Motion als absolutes Highlight des Bundles. Mit Motion erstellt man diese schicken Text- und Animationseffekte, wie man sie aus Hollywoodfilmen kennt. Special Effects mit wenigen Mausklicken. Auf den ersten Blick erscheint auch diese Oberfläche frustrierend, wenn auch schöner und übrsichtlicher als von Final Cut Pro. Tutorials für Motion existieren auf YouTube wie Sand am Meer. So habe ich mich auch ziemlich schnell eingefunden. Auf dem Screenshot habe ich an einem Intro gearbeitet. So sieht das Ergebnis mit 3 Stunden Auseinandersetzung aus. Wenn man den Dreh erstmal raus hat, ist es kinderleicht. Und man kann echt coole Sachen damit anstellen ;)

Das war der erste Teil meines Apple Pro Reviews von Final Cut Studio. Im zweiten Teil folgen DVD Studio Pro, Color und Soundtrack Pro.

Premiere der neuen Apple-Produkte: Ich war dabei

21. Oktober 2009 1 Kommentar

Gestern erreicht mich eine Meldung. Ich sollte doch mal auf die Apple Homepage schauen. Und was sehe ich? Apple hat still und heimlich die Mac-Produktpalette runderneuert. Folgendes wurde verändert:

  • Neue iMacs: Geändertes äußerliches Design und außerdem in 2 neuen Größen erhältlich: 21,5″ und 27″ (!!!). Außerdem neue Prozessoren und einen Kartenleser. Geil!
  • Ein neues MacBook! Nun aus einem Polycarbonat-Unibody gefertigt, ist dies das schönste MacBook das es gibt, es liegt bei mir sogar vor den Pros. Nun gibt es ein Glas-MultiTouch-Trackpad und einen neuen Bildschirm.
  • Eine neue Maus! Die sogenannte Magic Mouse ist nur noch als schnurlose Version erhältlich und hat keine Tasten mehr! Auch sie wurde mit einer MultiTouch-Technologie ausgestattet. Statt Scrollrad kann man nun einfach über die Maus wischen. Das Design ist fenomenal. Die Maus wird mit jedem neuen iMac geliefert.
  • Einen neuen Mac Mini: Äußerlich unverändert, innen aber ein stärkerer Prozessor und größere Festplatten. Der Mini ist auch als Server Edition ohne SuperDrive, dafür aber mit 2 Festplatten, erhältlich.
  • Eine neue Time Capsule mit 2 TB Speicher.

Sofort war klar: Morgen auf zum Apple Store! (ich korrigiere mich: Apple Premium Reseller)

Schon in der Schule war ich aufgeregt und habe wild versucht, Macs zu zeichnen ;)

Dann war es soweit. Wir in den APR reinmarschiert, stehen da das alte MacBook, die alten iMacs und weit und breit keine Information über die neuen Geräte. Obi hat sich bei einem Verkäufer informiert, wann denn die Geräte reinkommen. Eine halbe Stunde! Wir uns erstmal eingerichtet und ein bisschen mit Photo Booth herumexperimentiert ;) Die halbe Stunde war auch schnell vorbei und da kam der erste iMac 21,5″ aus dem Hinterzimmer. Er sieht schon fast noch besser aus als auf den Illustrationen auf der Apple Seite. Dann kam das MacBook. Obi hatte sich ja eher für den iMac interessiert, aber ich war beim Anblick dieses Gerätes hin und weg. Das Trackpad war einfach super, das Material des MacBooks an sich war sehr glatt, so dass man schon fast Angst vor Kratzern haben müsste. Die Auflösung von 1280×800 ist zwar nicht so berauschend (ich brauch eher was großes), aber dieses Book ist ja auch eher für die Mobilität gedacht, für die es wirklich ideal ist. Wenn ich es zu Hause benutzen würde, könnte ich ja noch meinen Bildschirm (oder ein Apple 30″ Cinema Display ;) ) anhängen.

Der Hammer ist aber, dass dieses MacBook nur 900€ kostet. Leider ist der Protection Plan (!notwendig!) mit knapp 240€ etwas teuer.

Tja, wenn man Geld hätte ;)

Ich fühle mich sicher

12. Oktober 2009 Kommentieren

Man liest immer öfter, dass man jetzt auch für Mac ein Antivirusprogramm benötigt, da immer mehr Viren dafür geschrieben werden.

  • Nun, Punkt 1 ist, dass die Virenanzahl für Windows viel schneller ansteigt als die für den Mac.
  • Punkt 2: Die meisten Mac-Viren greifen nur Windows-Computer an, die mit dem Mac verbunden sind oder von infizierten Macs Daten bekommen haben. Das finde ich persönlich kurios ;) Weil ich nun auch kein Egoist bin („mir passiert ja nichts, sollen sich andere damit rumschlagen“) habe ich für sowas ein Antivirenprogramm installiert. Es nennt sich ClamXav. Es läuft nicht im Hintergrund, weshalb es keine Ressourcen verbraucht. Daten überprüft es nur, wenn ich es ihm sage. Und zwischen verdächtig und nicht verdächtig kann ich eigentlich schon sehr gut bestimmen.
  • Punkt 3: Safari warnt mich vor verseuchten Seiten, bevor sie geladen werden. Heute habe ich zum Beispiel folgendes an den Hals geworfen bekommen:

securitySo ein Feature kennt man zwar für Firefox, es ist aber schön zu wissen, dass man die Funktion auch im täglich benutzten Browser findet.

Alles in allem fühle ich mich mit OS X auch ohne ein richtiges Sicherheitssystem sicher. Und sogar viel wohler, denn ich bekomme keine nervigen Sicherheitsmeldungen und Fehlalarme. Wenn es doch sowas nur für Windows gäbe…

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Ein neues Apple Ad

10. Oktober 2009 Kommentieren

Ich habe letztens ein paar tolle selbstgemachte Apple-Ads von Peter Yan gesehen. Der Kanal ist übrigens besonders für Mac-Benutzer sehr interessant und empfehlenswert.

Ich wollte jedenfalls auch mal mitreden können, also hab ich (übrigens mit Software die auf jedem neuen Mac vorinstalliert ist) folgendes Ad gemacht:

Hoffentlich gefällt’s ;)

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Und wieder sind Ferien

2. Oktober 2009 2 Kommentare

So, die erste Epoche im neuen Schuljahr ist offiziell abgeschlossen, denn nun sind endlich wieder Ferien ;)

Ich persönlich trauere dieser Epoche nicht wirklich hinterher, denn so wirklich gut war es nicht für mich. Doch ich bin mir sicher, dass es nach den Ferien wieder mit Schwung weitergeht und ich doch noch ein paar Erfolge mehr erzielen kann.

In der letzten Stunde haben wir noch einen unangekündigten Mathetest geschrieben, damit Herr Mathelehrer auch in den Ferien schön was zu tun hat ;) Es ging um quadratische Gleichungen und die pq-Formel im Normalparabel-Fall.

Doch nun sind wir endlich entlassen worden und ich sollte mir langsam mal überlegen, was ich in den Ferien so alles anstelle. Ich habe eine Liste von Dingen erstellt, die ich auf jeden Fall machen will:

  • Mal wieder richtige Geocaching-Touren machen
  • Englisches Buch „Murder Must Advertise“ fertiglesen
  • Irgendwas aus dem Apple Store (, was kein iTunes-Gutschein ist,) kaufen
  • Meine allererste Ungenügend-Note meines Lebens verbrennen
  • Subjuntivo-, Indefinido- und Imperativo-Formen in Spanisch vollständig beherrschen
  • Meinen neuen Homepage-Plan durchführen

Hoffentlich hab ich mir da nicht zu viel vorgenommen ;)

Auf jeden Fall wünsche ich jedem, der das hier liest, schöne Ferien. Macht was draus! :)

Ein Nachtrag: Es gibt doch einen Exposé-Klon…

27. September 2009 4 Kommentare

… der sogar ziemlich gut funktioniert. So sieht das ganze in der Praxis aus:

switcher-2704-tile

Das Programm heißt Switcher und funktioniert nur auf Windows Vista und Windows 7, und das auch nur bei aktiviertem Aero. Auch Switcher hat ein paar Animationen, die allerdings noch lange nicht so flüssig sind wie auf einem Mac. Aber dafür kann Switcher nichts, denn ordentliche Animationen hat Microsoft schon damals beim Bau des Kernels endgültig vernichtet.

Im Gegensatz zu Exposé hat Switcher zudem noch eine Fenstersuche, obwohl ich niemanden kenne der so viele Fenster offen hat, dass er letztere brauchen würde.

Switcher kann man anpassen, zum Beispiel die Nummern ausblenden oder Animationen einstellen und verändern. Man startet die Funktion mit einer einstellbaren Tastenkombination.

Ich werde es auf jeden Fall auf meinem Laptop einsetzen. Switcher kann hier heruntergeladen werden.

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