Coverflow war nicht Apples Idee
Es ist der Traum eines jeden Programmierers: Du schreibst ein Programm, das so toll ist, dass es von einer großen Firma aufgekauft wird.
So einen absoluten Triumph machte der ursprüngliche Entwicker von CoverFlow. Ja, ihr habt richtig gelesen, Apple hat CoverFlow aufgekauft.
Und nicht nur das, inzwischen wurde CoverFlow in iTunes, im Finder und in vielen anderen Programmen integriert, und sogar mit Funktionen wie QuickLook erweitert und verschönert. Das „originale“ CoverFlow war damals sehr unbekannt und existierte nur als Addon für iTunes, das in extra Fenstern angezeigt wurde. Viel zu umständlich, allerdings schon so flüssig wie das heutige CoverFlow, und so wurde es auch von den Nutzern in ihr Herz geschlossen.
Klingt unspektakulär, geht aber derart flüssig und elegant von statten, dass man sich kaum daran satt sehen kann. (freewareosx.wordpress.c0m)
Seit iTunes 7 wurde es integriert, seit Leopard in den Finder geported. CoverFlow wurde von Apple neugeschrieben, lediglich die Idee wurde übernommen.
Ich muss ernsthaft sagen, dass das alte CoverFlow noch besser als das aktuelle aussah. Es gibt zwar nicht mehr viele Screenshots, aber einen relativ guten auf der ehemaligen Entwicklerseite. Ich finde, dass das heutige zu „gerade“ aussieht, auch wenn es zu Apple besser passt.







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